Na, wie groß werden wohl noch die Löcher in den öffentlichen Haushalten??? › theo
theo
KIDitiative im Rat der Stadt Bergisch Gladbach
Rathaus
51439 Bergisch Gladbach
Tel + Fax: 02202 / 14 24 44
Email: info@kiditiative.de
Internet: www.kiditiative.de

Das Wahlprogramm 2009

Vorbemerkung:
Die KIDitiative (sprich: Kidiz-ja-tive) ist eine Wählervereinigung und keine Partei im Sinne des Parteiengesetzes.

Adobe Acrobat Reader kostenlos runterladen

Hier kannst Du das Wahlprogramm als PDF-Datei herunterladen. Zum Öffnen der Datei brauchst Du den Adobe Reader, den Adobe kostenlos zur Verfügung stellt:

Inhaltsverzeichnis


Schule - Fit für die Zukunft

Um das vorschulische Betreuungsprogramm sinnvoll weiterzuführen, muss auch für die Schü-ler/innen der Grund- und weiterführenden Schulen eine qualifizierte Betreuung garantiert sein - un-abhängig von den individuellen, sozialen und finanziellen Gegebenheiten.

Ganztägige Betreuung anbieten

Auch für ältere Kinder (Sekundarstufe 1) soll eine Ganztagsbetreuung bereitgestellt werden, wenn die Eltern dies wünschen. Das überschneidet sich mit unserer Forderung nach mindestens einer Ganztagsschule pro Schultyp im Stadtgebiet. Die Möglichkeiten zur Nachmittagsbetreuung bis mindestens 17 Uhr müssen dringend ausgebaut werden, da bislang für Eltern, die voll berufstätig sind, keine Möglichkeit besteht, ihr Kind in den Nachmittagsstunden adäquat betreuen zu lassen.

Die Aufgabe der Offenen Ganztagsschule besteht nicht nur aus Betreuung und Verwahrung. Das Programm darf nicht willkürlich und von zufällig verfügbaren Angeboten abhängig sein, sondern muss einem pädagogischen Modell folgen. Hier soll die Stadt ganz gezielt an Schulen bestehende Projekte fördern, die Zusammenarbeit zwischen Schulträgern, Schulen, Vereinen und der Jugendarbeit einrichten und unterstützen.

Menschen mit Behinderung in den Schulalltag integrieren

Besondere Förderung benötigen Menschen mit Behinderung, weshalb im Schulbereich deutlich mehr integrative Plätze notwendig sind. Dies erfordert ebenfalls die vermehrte Anstellung von Sonderpädagogen in Regelschulen. Durch einen solcherart geförderten integrativen Unterricht werden auch bei den Schülerinnen und Schülern, die nicht durch eine Behinderung beeinträchtigt sind, die sozialen Kompetenzen sinnvoll entwickelt.